RE:Importalmut

Is about Jeanny Beekinis Olympic Metal Batch and a Skippy Memorialmood

mit Born Slippy von Underworld https://www.youtube.com/watch?v=iTFrCbQGyvM und Downtowntrain von Tom Waits.


Ich habe ein Bedürfnis zu schreiben.

Und fang einfach mal an.

Es eignet sich

die Zeit.

Ich wurde heute gefragt warum bei mir soviele Geschirrhandtücher auf dem Fußboden liegen. Die Frage kam, ich wills nicht leugnen, von niemand anderem als mir selbst.

Die Antwort ist

weil es sich für mich bewährt die Dinge dort zu lagern wo ich sie meisten brauche.

Und erinner mich an die Debatte warum der Otterberger Bahnhof soweit von Ottersberg entfernt liegt. Der logische Schluss war ähnlich: „Weil sich die Baumeister einst darüber einig waren, dass sich der Bahnhof an den Schienen befinden soll. Also entlang der Bahnstrecke, sowie all die anderen Bahnhöfe…“

Wenn man also nicht grad in den Wümmewiesen seine Bude hat, wie vielleicht Wachteln Hasen Regenwürmer, muss man nach der Reise eben noch etwas laufen um heim zu gelangen. Oder man fragt den Ortsvorsteher ob man nicht den Ort im Gesamten etwas versetzen könnte. Dichter an den Bahnhof ran. Vielleicht stimmt er zu. Und dann findet man ein gutes Umzugsunternehmen, nimmt alles mit was einem lieb ist und plötzlich ist man Dichter.

Ich bin den Weg mal gelaufen. Vom Bahnhof Ottersberg nach Ottersberg. Oft eigentlich. Sehr oft. auch nachts. oder spät abends. und einmal da bin ich gelaufen und hab mich verfolgt gefühlt. und nervös umgedreht. niemanden gesehen. trotzdem schneller gelaufen. Hinter mir Schritte gehört die auch schneller wurden. mich umgedreht, Schatten gesehen, noch schneller gelaufen, noch schnellere Schritte hinter mir gehört… zwischen Otterbad und WümmeBrücke wurde ich endlich von meiner Panik befreit. indem ich feststellen durfte, dass ich an meiner Ledertasche einen kleinen Anhänger in Form eines Autos hatte und der schlug immer gegen das Leder. schön im Takt meiner Schritte, ganz angepasst an meine Bewegungsdynamik. Verrückt dass ich heut so oft daran denke. ich weiß genau warum. Die Situation erinnert mich daran welche Streiche uns unser Bewusstsein spielt. wenn wir nicht aufpassen.

Ich bin gewissermaßen mit meiner Automobilität unter einen Zug gekommen. Bzw in einen Luftzug. Ich habe mich von meiner eigenen Wahrnehmung irritieren lassen. war Opfer eines AUTOMATISMUS´. Victom. aber wenn ichs nicht checke, dass ich es bin, erfinde ich ausseits jemanden der mir meine Lichterlücken spiegelnd verdeutlicht.

Wenn ich mich nicht erkenne. Erfinde ich etwas das mich mich selbst erkennen lässt.

Nun heute, etwa 16 jahre später, weiß ich von Victom bis Victory bedarf es nur einer kleinen mathematischen Formel. und der darin verborgenen Erinnerung. an das was Victor zu Victom zurückgeworfen hat.

A Memory.

Ich mag die Formel hier mit euch teilen. weil sie mir gefällt.

22932015 -13m +18r +25y. …

Ich lass dies Bild im gesamten so stehen. Und versuche mir klar zu sein worum es geht, wenn ich all das im Sinn hab. Es geht um An- und Ausgleichsordnungen. es geht um Spannungsfelder, Spiegelbilder, Polarität und Projektion.
Und die Frage was wollen wir wie überbrücken. Welche Distanzen überwinden. Welche Gräben pflastern. In uns. um uns herum,

Welche Gleichungen lösen im Formel 1 systemeigener Autonomien.

„dipp dipp dipp in the wish wish wish in the water in the water…“ Otto W.

Hier teil ich kurz und ausnahmsweise ein kleines Geheimnis: das Sabische Symbol meiner Uranusposition im Geburtschart ist „A car wrecked by a train“ . Irgendwie ernüchternd zu glauben dass es Teil [m]einer sehr existenziellen Mission zu sein scheint mich mithilfe kreativen Denkens/abstrakten Konstruierens von unbequemen Verhältnissen frei zu machen.

Und ich habe einen Sohn der mich gnadenlos aus der Ohnmacht zerrt. indem er den Bahnhof weder an die Schienen noch in die Ortschaft baut. Er baut garkeinen nämlich. und sagt

jeder steigt einfach aus und ein wo er will. und findet schon einen Weg den Lokführer, der wir ja stets auch selber sind, zum Anhalten zu motivieren oder falls es nötig sein sollte den ganzen Zug zu bremsen.

Jetzt fällt mir ein, dass er doch mal einen Bahnhof gebaut hat. irgendwo im Sumpf. da wo wir einander sogar erstmals irdisch gut gefunden haben. Palustris- in dem Wort selbst steckt übrigens unter anderem auch ein Pfahl… vielleicht ein Holzpflock. oder ne Fahnenstange.

Ja die Tage hab ich oft die Hände überm Kopf zusammengeschlagen. und mich gefragt. in welchem falschen Film ich bin. aufgrund der wilden Ereignisse um mich herum. scheinbar angeführt durch ihn, meinen unehelichen Sohn, den unerschöpflichen Fackelmann, dessen Existenz mir während meiner ersten drei Schwangerschaftsmonate mit keinem der 7 Tests positiv bestätigt werden konnte. selbst der gynäkologische Bluttest war negativ. ein Sohn dessen Triebe noch heute mitunter hart vor Gericht geführt werden. auch von mir, wenn der herzliche Verstand zu spät einsetzt. „Was zur Hölle tust du da, wie kannst du nur,“ und könnt mich selbst zerreißen hab ich oft gedacht und gefühlt. Er ist das Dynamit. und der Sprengmeister zugleich. geht da rein wos wehtut. da wo die Lücke ist. und steht vielleicht ein bisschen unter Druck. nicht aus sich selbst heraus… sondern als neuer Ausdruck einer alten Saat. Ein Korn. zwischen den Mühlen. zwischen den Stühlen. ein klitzekleines Korn welches im Namen der Liebe das Vermögen hat, Metall und nochsohartenstein zu sprengen. und wenn es uns wehtut. heißt es dass es wirkt. über alle Zeiten, durch alle Räume und Dimensionen hinweg. reinigend bis in die letzte Zelle. weil es muss. [bis es nicht mehr wehtut] und der Druck schon viel zu lang viel zu groß war. sich nur viele nicht so weit reingewagt haben. ins Feuer. ins Wasser. in den Sturm. Es braucht ein VIC das den Turm zu seinem Ursprungszustand verhilft. um das Land zu ebenen. für etwas neues. eine Behausung deren Wert wir erFAHREN können ohne uns fremder AUTO-IMmunobilien zu bedienen. ohne an den Haaren, den langen Zöpfen der lustig krähenden Mädchen aufzusteigen und unser Augenlicht auf halber Strecke zu opfern.

Und denke an den Satz „Liebe mich dann wenn ich es am wenigsten verdient habe denn dann brauche ich es am meisten“ von Helen Adams Keller aus Fairfield. Bahnenbrechend wie ich finde.

Seither hält uns die Polizei ne lang gesperrte Strasse frei …

And then

when you got it

get out

and change

patiently

day by day

step by step

with all your hearts https://www.youtube.com/watch?v=5zVlG7puukg&list=RD5zVlG7puukg&start_radio=1

your heart of fear, your heart of violence, your heart of doubt…

with your knives heart and the jives heart, with your heart full of butyric acid and your horsetails heart your smoking and your monsterheart…

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About almutstaude

this might be a published path of reflecting a soul that might got refound beyond the daring face in the mirror. a magical journey by recovering a mystery of ancient mindcraft -the physical bodies we live in represented by me phearlmut ing.
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