mit einem Bild aus dem Haus vom Nikolaus

Und einer Umdichtung meines Lieblingsliedes von W.Gneist
Wie die Hohen Muffen kreisen ewig voller Ironie
sollen unseres Neubaus weisen unverputzt auch sein wie sie
In dem Holz und in den Beinen will ein Steinwurm uns erscheinen.
Alle Schellen schwing‘ im Reigen
Entleerung heißt ihr hohes Lied
nur das Rohr will sich nicht neigen
dass auch der Bau sich nicht verbiegt
Drum suchen wir im Dichten Ringe
durch deren Leitung Licht eindringe
und böse Würmer stets besiegt.


Hier folgen ein paar Zeilen von Janosch, Lügengeschichten aus dem wilden Westen. Ein nettes Buch. Eine tierische Konferenz wie ich sie liebe, geht um Holzpferde und Holzfäller, um Hunde, LederHosen, Hemden
und die heiligen Handschuhe
Um Feuer und Eisen.
Und es geht um Satteltaschen, Salz, Sand und der Silberlöwen satte sechs aus neunund40…

„Einstein heißt Einstein, weil er so weise war wie ein Stein. Er wusste alles, was so gut wie nichts war, weil: nichts ist alles und alles ist nichts, das ist ganz einfach zu verstehen, wenn man soviel weiß wie Einstein. Wenn nicht, dann versteht man es nicht. Auch nicht schlimm.“


„Bergmann schnupperte an der Pferdedecke des Fremden, sie roch nach Schwein, nicht nach Pferd. Aber Schwein oder Pferd schietegal. Die Sporen zählen als Beweis und nicht der Geruch. Es gibt auch Pferde die nach Schwein duften, wenn sie im Schweinestall untergebracht werden.“


In Wahrheit kann ich für das Buch keine Leseempfehlung rausgeben. aber es gibt Bilder und Worte darin, die sich so gut anfühlen. so seid- und [s]amtlich gut, dass ich mich damit einkleiden könnt. ja, dass ich mir selbst zuzwinkernd denke
„man Baby zieh dich endlich an!
zieh dich warm an!
sieh dich anständig und einsteinig mit Hut im Arm an.
Ja Baby, zieh einfach und endlich was orntliches an!“


fast hätte ich das schönste vergessen – den Gruß von Wolfgang Petri, der mir halbtags schon in den Ohren liegt –
https://m.youtube.com/watch?v=rW1O_JeBJZQ
isnt it magic???!!! Ohyes it is.