SPI de RALMOOD

Gott geh mit mir aufs Ganze

spiegelglatte Eis

dass ich für immer tanze

wie ich zu tanzen weiß.

Auch hier nochmal einen guten Gruß vom neuen Amtsarzt bei dem ich seit zwei Tagen im Wartezimmer sitze, in der Hoffnung dass er mir ein Kaufangebot macht, wenn ich dann endlich dran bin. Also das Angebot meine Bilder in seiner Praxis aufzuhängen und mich zu kaufen. Um für ihn zu singen. Den Ghetto Gospel zum Beispiel.

Er übrigens, rät zur SelbstDiagnose. Er sagt nur Mut, Alle Wunden haben seit eh und je ein R geschickt ins N gebunden.

Es gilt also lediglich in Erfahrung zu bringen wie das N beschaffen ist. Ob es sich in Cola auflösen lässt oder vielleicht bestechlich ist.

Azrael würde sagen „ich hasse lediglich“. Ich bin nicht Azrael. Aber ich hasse auch lediglich. Weil es bestimmt nicht einfach ist. BUT, ITS FUCKING WORTH IT . Und wers einfach will zahlt doppelt wie wir wissen.

Obwohl…

Einfach ist eigentlich einfach und unbezahlbar

uns allen ein Geschenk des Himmels

immerdar.

Musicalmood – Mumford and Sons Native Young Highasakite und the Police.

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Lin Néal Mut

beschreibt die Liebe die Liebe die Liebe …

ZUM LEBEN. ZUR LUFT. wie sie schwebend webt und aus der Verzweiflung ruft. Die Liebe die trägt und die Liebe die um sich schlägt.

Das Rad der Liebe. Das Bad der Liebe, die siebende und die beim sieben hinterbliebene Liebe.

Dein Atem

in meinem Nacken Rücken Schulterblatt

Deine Stimme –

Die Stimme wie ich sie kenne aus dem Traum ferner Lande

Eine Stimme die sichere Erde verheisst Klärendes Wasser Erfüllendes Feuer Milden Wind

Schmelzendes Eis auf warmem Metall Und austreibendes Holz auf rollendem Stein .

Ich schreibe schreibe schreibe male male wie ein Mühlrad das Korn in seiner Schale

Ja weil ich in meinem Körper und mit dem Körper in der Welt mir meines Selbst nicht sicher und darum nicht recht zuhause war habe ich das Denken für mich erfunden, woraus das schreiben sich ergab.

Und in der Reibung meiner Schrift fing das Feuer nun der Stift wurde Fackel Schwert und Bienenstock ging der Magd beim Melken in den bunten Faltenrock wo schon eine Nelke nicht gewillt zu welken dem Sarg entflohen sich verbarg

So treibt das kleine Korn die große Mühle an die aus und für sich allein nicht geben und nehmend gehen kann

und so hält wohl der Wassermann den Wanderer zum stehen träumen denken an.

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tiāné

Sinnfluss trifft im Korb

den Schwan

und verliert nach gutem Plan

beim Spinnkuss in der Bahn

auch den letzten hohlen Zahn

Laudate omnes Gentes Laudate Dominum.

Ich soll euch alle sehr herzlich von unserem neuen Amtsarzt grüßen,

er fragt, ob ihr den Stieglitz heut schon gehört habt oder L´amour Toujours noch so laut läuft, dass sogar die letzten Autos aufzutauen drohen…

und er sucht für mich

wie ihr euch vorstellen könnt

eine sehr kompetENTE Reinigungskraft

die auf meiner Festplatte mal gründlich sauber macht.

bei Interesse meldet euch gern bei ihm

er leitet das dann wie ich ihn kenne

unmittelbar an mich weiter.

Schwellende Schellen am Rande der Zeit, Singende Schwäne tragen uns weit

so hat die Welle des Glücks auch uns längst ereilt…

Ein gefreiter SchweineSchwan Z. und ein gescheiter Eiertanz

sind der Gnade größter Glanz.

Danke Scatman, you just came right in time!!!

Echt ey, HERZLICH WILLKOMMEN, fühl dich wie zu Hause

und wenn du Zeit hast, putz mein Klo!

[präventiv natürlich]

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THW

Dies ist ein wichtiger technischer Hinweis. Ich empfehle, der Bild-und TextOrdnung wegen, die Beiträge auf dem PC anzusehen! Außerdem ist es so, dass ich hier immermal renoviere, dh. Fotos und Texte ergänze oder tausche in älteren Beiträgen. Ansonsten freu ich mich für die die sich beim Folgen freuen. Und danke ebenjenen für einen achtungsvollen Umgang mit alldem was ich euch hier von meiner photoartistischen sanierungsreise anvertraue ! Lieben Gruß!

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Bueno

Nanu, was ist denn das ?
Almut ? Du hier ? Versteckt in einer Eule ?!? Musst du heut garnicht arbeiten ?
Und sagmal, ist das nicht

viel zu eng dadrin? Ich mein, du wiegst doch sicher 9mal drei Kilometer und in einer Eule ist, soweit ich weiß, nur Platz für maximal fünf Minuten…

ich könnte dich da rausholen bräuchte allerdings noch ein paar Strohblumen oder ein Winkelmesser

ach, und wenn’s geht einen Bueno ! Aber gern nicht den, auf den ich heute raufgetreten bin.

Ich hasse es übrigens auf Buenos zu treten

Aber ich mag alles was in dieser Sumpflandschaft aufsteigt ohne nach Drache mit Schienbeinschonern auszusehen .

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OP TI MAL MUT de clavicula

[mit Cardi B und Brandy]

god just told me-

SIEH ZU DASS DU WARME FÜSSE HAST!!! IMMER!! ALLES WEITERE ÜBERLASS MIR.

we release our brain

by ending to fight the pain

and climbing up on drops of tears and rain.

we release the pain

by ending to fight the brain

and recognize its our holy grain

opens up like an emerging crane


Eine Schubkarre. Darin Kuhfutter. Normalerweise. Aber was ist denn schon die normale Weise. in diesem Fall ist sie besonders leise. das ist meine Gelegenheit. mich mal wieder gut gebündelt. selbst reinzulegen .

Noch bist du da

Wirf deine Angst
in die Luft

Irgendwann
ist deine Zeit um
Dann
wächst der Himmel
unter dem Gras
fallen deine Träume
ins Nirgends

Noch
duftet die Nelke
singt die Drossel
noch darfst du lieben
Worte verschenken
noch bist du da

Sei was du bist
Gib was du hast

ROSE AUSLÄNDER © Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 11151-11166 Mein Atem heißt jetzt

DJ Thomilla feat. Afrob – Get Up

Johannes 22 – 1 Und er zeigte mir einen Strom lebendigen Wassers, klar wie Kristall, der ausgeht von dem Thron Gottes und des Lammes, 2 mitten auf ihrer Straße und auf beiden Seiten des Stromes Bäume des Lebens, die tragen zwölfmal Früchte, jeden Monat bringen sie ihre Frucht, und die Blätter der Bäume dienen zur Heilung der Völker. [Quelle: Die Bibel]

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Kanaalmutaktion

a la calmut

zeugt von dem Mut zu einer Ehrlichkeit

deren Konsequenz die Bereitschaft mitbringt

sich auch mal selbst ans Bein zu pissen.

Gesicht der Undichtbarkeit

Immer wieder heißt es

Almut

du ziehst Ratten an

Immer wieder

will ich das

natürlich nicht glauben

und hab gedacht

es ist gut

nichts anzuziehen

nackt zu sein

hab geglaubt

ich selbst sei ausgezogen

um mich kurz umzuziehen

ich selbst sei umgezogen

um mich auszuziehen

und ungezogen gut auszusehen

aber so einfach ist es

seit wir denken können

in der erziehung nicht

nicht mit mir

und in wahrheit

nicht mit dir

aber warscheinlich

ist da was dran

ich ziehe Ratten an

und, ist das nichts?

Ja ich gestehe

Es ist so

ich trage Rattenfell

ich habe mich versteckt

in ihrem Pelz

um auch von mir selbst

stets und eisern

unerkannt zu bleiben.

[wir sind Helden – du erkennst mich nicht wieder]

WEITWINKELOBJEKTIEF

Denn es ist doch so

Wenn ich mein Knabenkraut

dass mir von Herzen anvertraut

meine Orchidee

im Dritten OG

etwa eine Elle,

fern der gezapften Welle

ins hölzerne Fensterbrett stelle

geht sie mir, einer Frau,

wenn ich recht schau

so ziemlich genau

vom Becken bis zur Nasenspitze

und das ist da wo ich selbst nun sitze

um zwischen Storch und Katzen

gut horchend nur mir zu gehören,

mir und den Spatzen.

Heute hab ich zur desinfektiven Satisfaction mal Salz in die Wunde gestreut. wenn es weh tut weißt du dass sie heilt. habe ich gelernt. durch die Erfahrung. Es hat wehgetan. kurz und doll. sehr doll Gott sei Dank.

I CAN SEE CLEARLY NOW Johnny Nash und Jimmy Cliff

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Staffellauf

volle Flucht voraus –

das Automobilitätsvermächtnis der Schiffbrüchigen

Bericht von dem Ding an der Waffel

dem Allerweltsding an allerwelts Waffe. L

dem Altweltaffe der die Zeiten beschreibt die zu hinterlassen sind,

die Seiten die das Rad heut neubespinnt und die Weiten, die das gewinnende Kind im wolkenweißen Winterwind selbst- und sinnbestimmend zu finden beginnt

Von dem Rad das ab und verloren ist und vielleicht schon immer nicht dran war. weil es garnicht dran gehört. und all den anderen Rädern, die sich seit Jahrzehnten um den freien Platz streiten,

Von der fehlenden Tasse im Schrank, die scheinbar als einzige den Mut hatte sich einen neuen Schrank zu suchen, warscheinlich einen der eigentlich keiner ist.

Akon singt Dont Matter und Jan Delay von der B-Seite

wie früher . Früher als ich fast fließend japanisch sprach . und früher als ich kläglich ja fast täglich panisch brach. titanisch, dem Pan erlegen, ins Eismeer stach.

An dessen Grund mir das Brechen ein mächtig bestechendes Sprechen versprach

Und an dessen Grund ich von den nächtlich servierten Fischstäbchen nur die in Speck gebratene Panade aß, den erwärmten drei Windbeuteln mit der gespitzten Zunge die Sahne entzog und kaum einem Leberwurstbrot die Grüntomatenbananenmarmelade und gerösteten Sonnenblumenkerne fehlen durfte.

An dessen Grund die Ziegelsteine unter der Klotürklinke [von außen] plötzlich aufgestapelt und Rasierklingen im Apfel versteckt waren. Denn wenn man Kind ist, sind die dümmsten Späße oft die besten, heißt es in meiner Lieblingspassage aus „Salz auf unserer Haus“ von Benoite Groult und wenn man das verstanden hat, hört es nicht auf wahr zu sein. bis in die Jugend, und darüber hinaus. denn sie soll ja ewig sein. es ist wahr bis es sich aus- und mir heimzahlt. und ich endlich verstehe, was ich bislang nicht verstanden hab.

Ja, Wir waren unsittlich auf all unsern Wegen, der Sitten- und Sippenrestauration, zuliebe. nein vielleicht -und das ist ein Segen- nicht wirklich auf all unsern Wegen.

Wir waschen heute das dreckige Geschirr mit sauberen Händen, sehen der Wäsche zu wie sie sich von Zeit und Raum trocknen lässt und haben die Hasenohren der Seelen im Bewusstsein, über deren unbekleideten Leib wir sprechen, um zu prüfen an welchem Haupt wir unsern Stab erbrechen…

Nun kehren wir ein, in eine Zeit, in der die Farbe und die Form den Wert der Funktion überwinden. in der wahre Stärke nicht mehr mit Muskelkraft und Intelligenz nicht mehr mit dem Verstand zu bemessen ist, in der der Fisch den Baum erklimmt von dem die Krähe spielwütig in des Meeres freiende Fluten springt

und der Ziegenbock als einziger in Schlips und ohne Hosen baden geht.

Eine Zeit in der eine kleine Wespe, eh wir noch unsern Namen zu sagen wissen, das Bauwerk in den Sand setzt, das soebe ne Million getilgt und der Nation den Atem geraubt hat.

Wo sich kein „Schwacher“ mehr für „die Starken“ schwach halten muss.

Wir kehren heim in eine Zeit wo guter Rat nicht teuer ist, weil er von sattem Herzen kommt,

das WIE soviel bedeutender ist als das WAS,

wo Besitz sich von Besessenheit kaum unterscheidet,

Transparenz, Hingabe und Fehlbarkeit einer soliden Führungsinstanz entsprechen und Wertschätzung die neue Währung bildet.

Eine Zeit in der ich dem was ich fühle mehr glaube als dem was ich hörend sehe,

die Erwachsenen nicht die Klügeren sind

und in der wir sehr achtsam sein werden mit den Dingen die wir lieben, noch achtsamer jedoch mit denen, die uns nicht zu lieben scheinen weil wir selbst sie einst und anständig verbannt haben.

Eine Zeit, in der die Teilung des Geistes zur Heilung desselben und uns ein frecher kleiner Floh zum Fuchsbau führt.

Denn es wohnt jemand darin der Liebeskummer hat und einen warmen Tee brauchen kann

und das bist du.

und das bin ich.

und das sind wir.

Nachdem wir eingesehen haben,

dass wir unser Herz an niemand anderen als an uns selbst verraten haben.

Danke Dir, Danke mir. Danke Dino und Dianasphere!

Nothing but Freddy Quinn we sing and listen to, Right now.


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PORT UGAL- UND VERTICALMUT

Nach Pablo Neruda

Über den Grundriss geneigt sende ich meines Sprengwerks feinste Spiegel aus

Dort im höchsten Lichtmaß brennt und dehnt sich meine Heiterkeit die einem laufenden Hund gleich um sich schlägt.

Ich sende Eisenklinker und armierte Segel zu den Dachreitern deiner grüngelben Gauben

um wie ein Hochschiff an des Hornwerks Haustein zu fliegen

Du aber hütest nur Formziegel und Fussleisten [Mann] so fern und mein Aus deinem Leib taucht manches Mal der Mörtel ionisch ankernder Ordnung

In den Spiegel geneigt sende ich meiner Bewehrung koppelnde Ochsenaugen und einen Handlauf aus

in diese Festung die mein gefügeltes Füllholz blendet.

Die Trommeln der Nacht lösen die ersten Sperrfugen auf die zirkelnd schwinden wie mein Schildbogen während ich dich liebe.

Fensterrosen und Fischblasen auf weiter Schwelle verstreuend

feiert die Freitreppe ein gefasster First.

Portugal the man – feel it still

Vor lauter Lauschen und Staunen sei still,
du mein tieftiefes Leben;
dass du weisst, was der Wind dir will,
eh noch die Birken beben.

Und wenn dir einmal das Schweigen sprach,
lass deine Sinne besiegen.
Jedem Hauche gieb dich, gieb nach,
er wird dich lieben und wiegen.

Und dann meine Seele sei weit, sei weit,
dass dir das Leben gelinge,
breite dich wie ein Feierkleid
über die sinnenden Dinge.


Rainer Maria Rilke, 19.1.1898, Berlin-Grunewald

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POKERMOND is pokalmonde

und erzählt von

Picatshoe und der Kunst des Augen brauens

diese welche wir mit dem bloßen Verstand sicher nicht greifen können.

Johannes 1.1 und 1.14

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.

Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns [und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater] voller Gnade und Wahrheit.

„Unsere Träume heben sich auf. Beide sind wir hellwach uns gegenübergestellt bis zum Ermüden. Mir träumte ein Mensch, sagte die Ratte, von der mir träumt. Ich sprach auf ihn ein, bis er glaubte, er träume mich und im Traum sagte: Die Ratte, von der ich träume, glaubt mich zu träumen; so lesen wir uns in spiegeln und fragen einander aus.

Könnte es sein, dass beide, die Ratte und ich, geträumt werden und Traum dritter Gattung sind?

Am Ende, sobald sich die Wörter erschöpft haben, werden wir sehen, was wirklich und nicht nur menschenmöglich ist.“

Daniil Charms

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